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Rechenzentrum · Data Center · Rhein-Main

Rechenzentrum bauen in Frankfurt und Rhein-Main: Bauherrenvertretung, Bauüberwachung und QA/QC

Unser Team begleitet Rechenzentren und Data Center auf der Seite des Bauherrn: von Standort und Genehmigung über die Vergabe an Generalunternehmer oder EPCM-Strukturen bis zum Integrated Systems Test und zur Übergabe an den Betrieb. Für Entwickler, Betreiber, Investoren und Finanzierer.

Projekt einordnen lassen +49 178 604 1571
Kurz gesagt

Beim Bau eines Rechenzentrums entscheiden Netzanschluss, Netzersatzanlagen, Kühlung und der Termin der Energetisierung über Erfolg oder Verzug. Schneider Theißing vertritt den Bauherrn technisch und wirtschaftlich: Projektsteuerung, Bauüberwachung für Bau und technische Gewerke aus Bauherrensicht, QA/QC, Begleitung des Commissioning von Level 1 bis 5, Bautenstandsberichte für Finanzierer und Technische Due Diligence. Wir arbeiten in Frankfurt, Hanau, Offenbach, Dietzenbach, Groß-Gerau, Darmstadt und Rhein-Neckar, auf Deutsch und Englisch.

  • Auftraggeber: Projektentwickler, Investoren, Colocation-Betreiber, Hyperscaler-Projektteams, Banken
  • Rahmen: DIN EN 50600, Uptime Tier als Vertragsreferenz, EnEfG, BImSchG, VOB/B
  • Honorar: nach Anfrage mit schriftlichem Angebot
Ausgangslage

Warum Rechenzentren eine eigene Bauherrenvertretung brauchen

Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet sind mit dem Internetknoten DE-CIX der stärkste Rechenzentrumsstandort Kontinentaleuropas, so beschreibt es die hessische Landesregierung in ihrer Zukunftsagenda Rechenzentren. Die Projekte werden größer, Netzanschlüsse knapper, und der Terminplan richtet sich nach dem Tag, an dem Strom anliegt.

Auf Bauherrenseite fehlt dafür oft die Kapazität. Betreiberteams sind für den Betrieb aufgestellt, Investoren haben keine eigene Bauabteilung, Hyperscaler-Programme steuern mehrere Gebäude parallel. Der Generalunternehmer kontrolliert seine eigene Qualität, die Fachplaner verantworten ihre Gewerke. Wer prüft für den Bauherrn, ob Rohbau, Hülle und Technik zusammenpassen, ob Nachträge berechtigt sind und ob der Terminplan bis zur Inbetriebnahme trägt?

  • Netzanschluss und Baustrom bestimmen den kritischen Pfad
  • Lange Lieferzeiten für Transformatoren, Schaltanlagen und Netzersatzanlagen
  • Nachträge aus den technischen Gewerken ohne fachliche Prüfung
  • Bauliche Restpunkte blockieren das Commissioning
  • Finanzierer verlangen unabhängige Bautenstandsberichte
  • Vorgaben des EnEfG müssen schon in der Planung abgesichert sein

Hier setzen wir an, als unabhängige Instanz auf Ihrer Seite.

Kontaktformular

Rechenzentrumsprojekt besprechen

Die Anfrage ist unverbindlich. Wir melden uns persönlich; ein Honorar entsteht erst mit einem schriftlichen Angebot, das Sie annehmen. Ihre Daten verwenden wir nur zur Bearbeitung Ihrer Anfrage.

Leistungen

Leistungen für Bauherren von Rechenzentren

01
Bauherrenvertretung

Wir vertreten Ihre Interessen gegenüber Generalunternehmer, EPCM-Auftragnehmer, Fachplanern und Behörden: Entscheidungsvorlagen, Änderungsmanagement, Abstimmung mit Netzbetreiber und Betreiberteam. Mehr: Bauherrenvertretung

02
Projektsteuerung

Termin-, Kosten- und Qualitätssteuerung nach AHO-Heft Nr. 9. Kritischer Pfad über Netzanschluss, Mittelspannung, Netzersatzanlagen und Kälte, Kostenverfolgung nach DIN 276, Berichte an Investor und Programmteam. Mehr: Projektsteuerung

03
Bauüberwachung Bau und TGA

Überwachung der Ausführung aus Bauherrensicht für Rohbau, Hülle und Ausbau sowie für die Montage der technischen Gewerke: Fortschritt, Qualität an den Schnittstellen, Prüfprotokolle, Mängel. Die fachtechnische Bauleitung der Fachplaner prüfen wir, wir ersetzen sie nicht. Mehr: Bauüberwachung

04
QA/QC

Prüfplan mit Halte- und Prüfpunkten, Prüfung von Materialnachweisen und Montageplänen vor dem Einbau, Abweichungsmeldungen mit Ursache, Maßnahme und geprüfter Schließung, Qualitätsberichte je Bauabschnitt. Mehr: Qualitätssicherung im Bau

05
Commissioning-Begleitung

Bauliche und organisatorische Vorbereitung der Commissioning-Stufen Level 1 bis 5: Restpunkte, Sauberkeit, Abschottungen, Dokumentation und Testvoraussetzungen. Teilnahme an Tests aus Bauherrensicht. Mehr: Commissioning Level 1 bis 5

06
Abnahme und Übergabe

Vorbereitung und Durchführung der Abnahme nach VOB/B oder BGB, Mängel- und Restpunktlisten, Vorbehalte, Nachverfolgung und Übergabe der Bestandsunterlagen an den Betrieb. Mehr: Abnahmebegleitung

07
Bautenstandsberichte für Finanzierer

Unabhängige Berichte zu Baufortschritt, Kostenstand, Mittelverwendung, Nachträgen und Terminrisiken als Grundlage für Mittelabrufe von Banken und Investoren. Mehr: Bautenstandsbericht

08
Technische Due Diligence

Prüfung von Rechenzentrumsprojekten vor Ankauf, Finanzierung oder Einstieg: Genehmigungslage, Netzanschlusszusage, Planungsstand, Verträge, Terminplan, Kostenrisiken und Einordnung nach dem Energieeffizienzgesetz. Mehr: Technische Due Diligence

Ablauf

Was wir in welcher Projektphase prüfen

01

Standort und Machbarkeit

Netzanschluss: Spannungsebene, zugesagte Leistung, Ausbaustufen und Baustrom. Planungsrecht und Eignung des Gebiets, in Frankfurt auf Grundlage des Rechenzentrenkonzepts der Stadt. Einordnung der Pflichten nach dem Energieeffizienzgesetz anhand der geplanten Betriebsaufnahme.

02

Planung und Genehmigung

Prüfung der Genehmigungsstrategie: Baugenehmigung und Brandschutzkonzept, immissionsschutzrechtliche Einordnung der Netzersatzanlagen nach Feuerungswärmeleistung, Platz für eine spätere Wärmeübergabe. Abgleich der Planung mit Verfügbarkeitsklasse, Redundanzkonzept und Betreiberanforderungen.

03

Vergabe und Verträge

Vergabemodell GU, GÜ oder EPCM, Schnittstellenmatrix zwischen Bau, Elektro, Kälte und Gebäudeautomation, Qualitäts- und Prüfvorgaben, Commissioning-Pflichten, Dokumentationsumfang und Abnahmeregeln. Bestellfenster für Komponenten mit langen Lieferzeiten im Terminplan.

04

Ausführung

Bauüberwachung und QA/QC vor Ort, Halte- und Prüfpunkte, Nachtragsprüfung dem Grunde und der Höhe nach, Termin- und Kostencontrolling gegen den Termin der Energetisierung, Bautenstandsberichte für Finanzierer.

05

Commissioning und Abnahme

Bauliche Testvoraussetzungen sichern, Restpunkte vor Level 4 und 5 schließen, Tests aus Bauherrensicht begleiten, Abnahme und Gefahrübergang zum richtigen Zeitpunkt organisieren.

06

Übergabe und Betrieb

Bestandsunterlagen, Prüfprotokolle und Wartungsunterlagen vollständig übergeben, Gewährleistungsfristen erfassen, Messkonzept für die Energiekennzahlen nach EnEfG und EU-Berichtspflicht prüfen.

Schnittstellen

Schnittstellen, an denen Rechenzentrumsprojekte Zeit verlieren

Die meisten Verzögerungen entstehen zwischen den Gewerken: zwischen Rohbau und Elektro, zwischen Dach und Kälte, zwischen Bauablauf und Netzbetreiber. Diese Übergänge prüfen wir vor Baubeginn und während der Ausführung.

SchnittstelleTypische LückeWas wir prüfen
Rohbau und ElektroLasten für Transformatoren, USV und Batterien, Öffnungen und Einbringwege im Rohbau nicht umgesetztLastannahmen gegen Statik und Ausführung, Einbringöffnungen vor dem Schließen der Hülle
Dach und KälteAufstellflächen, Schwingungsentkopplung und Durchdringungen der Dachabdichtung ungeklärtFundamente und Auflager, Abdichtungsdetails nach DIN 18531, Notentwässerung
Brandschutz und Technikoffene Durchführungen, fehlende Raumdichtheit für GaslöschanlagenAbschottungen mit Nachweis, Dichtheit und Brandmeldung vor den Tests
Netzbetreiber und MittelspannungTermin für Übergabestation und Netzanschluss nicht mit dem Bauablauf verknüpftMeilensteine des Netzanschlusses im Terminplan, Baustrom und Leistung für Tests
Netzersatzanlagen und TanksGenehmigungsauflagen, Fundamente, Abgasführung und Lärmschutz nicht vollständig umgesetztUmsetzung der Auflagen, Fundamente, Zugänglichkeit für Wartung und Betankung
Abwärme und Energiezählerkein Platz für eine Wärmeübergabestation, Messpunkte für Kennzahlen fehlenFlächenvorhaltung, Messkonzept für Energieverbrauchseffektivität und Meldepflichten
Auftraggeber

Für wen wir arbeiten

Projektentwickler und Investoren

Sie entwickeln oder erwerben ein Rechenzentrum und haben keine eigene Bauabteilung. Wir übernehmen Projektsteuerung und Bauherrenvertretung und berichten unabhängig vom Generalunternehmer.

Colocation-Betreiber

Ihr Team ist für den Betrieb aufgestellt, nicht für die Überwachung mehrerer Bauabschnitte. Wir ergänzen die Bauherrenseite für die Bauphase, auf Wunsch eingebunden in Ihre Organisation.

Hyperscaler-Projektteams

Programme mit mehreren Gebäuden brauchen vor Ort eine Bauherrenseite, die deutsche Verträge, Behörden und Baustellen kennt. Wir arbeiten in Ihren Berichts- und Qualitätsprozessen, auf Deutsch und Englisch.

GU- und EPCM-Strukturen

Innerhalb von GU- und EPCM-Modellen übernehmen wir Rollen auf Bauherrenseite, im Auftrag des Bauherrn oder des von ihm beauftragten Projektmanagements. Damit die Prüfung unabhängig bleibt, arbeiten wir im selben Projekt nicht für das ausführende Unternehmen.

Banken und Finanzierer

Sie finanzieren ein Rechenzentrumsprojekt und brauchen eine unabhängige Sicht auf Baufortschritt, Kosten und Risiken. Wir liefern Bautenstandsberichte und Technische Due Diligence.

Normen und Recht

Normen, Recht und Marktbegriffe, die wir in Prüfpunkte übersetzen

Verfügbarkeitsklasse, Redundanzkonzept (N+1, 2N), Genehmigungsauflagen und Effizienzvorgaben bestimmen, was auf der Baustelle zu prüfen ist. Wir leiten daraus Prüfpunkte für Ausführung, Abnahme und Dokumentation ab. Rechtsberatung leisten wir nicht.

  • DIN EN 50600: europäische Normenreihe für Einrichtungen und Infrastrukturen von Rechenzentren, mit Verfügbarkeits- und Schutzklassen und Teilen zu Gebäudekonstruktion, Stromversorgung, Klimatisierung und Kennzahlen wie der Energieverbrauchseffektivität (DIN EN 50600-4-2).
  • Uptime Tier I bis IV: Marktbegriff und häufige Vertragsreferenz für Redundanz und Wartbarkeit. Die Zertifizierung vergibt das Uptime Institute.
  • Energieeffizienzgesetz (EnEfG) §§ 11 bis 15: Energieverbrauchseffektivität, wiederverwendete Energie, Energie- oder Umweltmanagementsystem und Informationspflichten. Details im Ratgeber zum EnEfG.
  • Delegierte Verordnung (EU) 2024/1364: jährliche Meldung von Energie-, Wasser- und Abwärmekennzahlen für Rechenzentren ab 500 kW installierter IT-Leistung.
  • BImSchG und 4. BImSchV: Feuerungsanlagen ab 50 MW Feuerungswärmeleistung, auch Verbrennungsmotoranlagen, brauchen eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung im förmlichen Verfahren (Anhang 1 Nr. 1.1); mehrere Aggregate auf einem Betriebsgelände können als gemeinsame Anlage zusammengerechnet werden (§ 1 Abs. 3). Mehr im Ratgeber zu Ablauf und Genehmigung.
  • Hessische Bauordnung: Gebäude mit mehr als 1 600 m² Grundfläche des größten Geschosses sind Sonderbauten (§ 2 Abs. 9 HBO), mit besonderen Anforderungen an den Brandschutznachweis.
  • VOB/B und BGB: Abnahme, Gefahrübergang, Mängelrechte und Verjährung. Rechtliche Bewertungen im Einzelfall klärt Ihre Rechtsanwältin oder Ihr Rechtsanwalt.
Prüfpunkte

Prüfpunkte, die bei Rechenzentren den Unterschied machen

Mängel in Rechenzentren sind selten spektakulär. Es sind kleine Abweichungen, die erst unter Last oder im Integrated Systems Test auffallen. Wir prüfen sie, solange sie noch zugänglich sind.

Erfahrung unseres Teams

Unser Team hat Rechenzentren und Data Center begleitet, außerdem Hallenbau, Logistik, Hochbau sowie Neubau und Sanierung im Geschosswohnungsbau. Daraus kennen wir die Arbeitsweise von Generalunternehmern auf deutschen Baustellen, die Abnahme nach VOB/B und die Anforderungen von Finanzierern an Berichte. Kundennamen nennen wir nicht; anonymisierte Beispiele finden Sie unter Fallbeispiele.

  • Lastannahmen: Flächen- und Punktlasten für Technikflächen, Batterieräume, Transformatoren und Dachaufstellungen, abgeglichen mit Statik und Ausführung.
  • Abdichtung und Wasserführung: erdberührte Bauteile nach DIN 18533, Dach nach DIN 18531, Notentwässerung, Leckageerkennung, keine Medienleitungen über IT-Flächen.
  • Brandschutz: Brandabschnitte, Feuerwiderstand, Abschottung von Durchführungen, bauliche Voraussetzungen für Gaslöschanlagen und Brandfrüherkennung.
  • Toleranzen und Oberflächen: Ebenheit nach DIN 18202 für Doppelböden und Technikaufstellungen, Sauberkeitskonzept vor der IT-Installation.
  • Durchführungen und Trassen: Lage, Größe und Abschottung von Öffnungen für Kabel, Rohre und Kühlleitungen, bevor die Technikmontage beginnt.
  • Sicherheit und Hülle: bauliche Umsetzung von Schutzklassen, Zutrittszonen, Perimeter, Fassade und Dach als Teil des Sicherheitskonzepts.
  • Energie: Zählerstruktur für Gesamt- und IT-Energie, Flächen und Trassen für Abwärmenutzung, Nachweise für die Vorgaben des EnEfG.
  • Dokumentation: Prüfprotokolle, Fotodokumentation und Bestandsunterlagen so, dass Betreiber, Versicherer, Finanzierer und Zertifizierer sie nutzen können.
Häufige Fragen

Fragen und Antworten

Nein. Die fachtechnische Bauleitung der technischen Gewerke liegt bei den Fachplanern. Wir überwachen die Ausführung aus Sicht des Bauherrn, prüfen Montagestand, Prüfprotokolle und Schnittstellen zum Bau und führen die Ergebnisse in einem Bericht für den Bauherrn zusammen. So bleiben die Verantwortlichkeiten klar getrennt.
Ja. Wir übernehmen vom aktuellen Projektstand aus: Sichtung von Terminplan, offenen Mängeln und Nachträgen, Abgleich mit dem Vertrag und danach ein festgelegtes Prüf- und Berichtsprogramm für die verbleibenden Phasen bis zur Übergabe.
Ja. Für Finanzierer erstellen wir Bautenstandsberichte zu Baufortschritt, Kostenstand, Mittelverwendung und Terminrisiken. Vor Ankauf, Finanzierung oder Einstieg prüfen wir Rechenzentrumsprojekte im Rahmen einer Technischen Due Diligence, zum Beispiel Genehmigungslage, Netzanschluss, Planungsstand, Verträge und Terminplan.
Beide beschreiben Anforderungen an Verfügbarkeit und Schutz, aus denen bauliche Vorgaben folgen: getrennte Versorgungswege, Brandabschnitte, Zutrittszonen, Lasten und Durchführungen. Wir übersetzen diese Vorgaben in Prüfpunkte für die Ausführung. Die Tier-Zertifizierung vergibt das Uptime Institute, eine Zertifizierung nach DIN EN 50600 die jeweilige Zertifizierungsstelle.
Für Rechenzentren, die ab dem 1. Juli 2026 den Betrieb aufnehmen, verlangt § 11 EnEfG eine Energieverbrauchseffektivität von höchstens 1,2 und einen Mindestanteil wiederverwendeter Energie. Ein Regierungsentwurf zur Änderung liegt dem Bundestag vor (Drucksache 21/8027). Für den Bau heißt das: Messkonzept, Platz für eine Wärmeübergabe und die Auslegung bei Teillast gehören von Anfang an in die Planung.
Ja. Bei Erweiterungen bestehender Rechenzentren geht es vor allem um Staubschutz, Erschütterungen, Brandschutz während der Bauphase und die Trennung von Bau- und Betriebszonen. Diese Punkte gehören in einen Bauphasenplan, den wir mit Betreiber und Ausführenden abstimmen.
Auf Deutsch und Englisch. Die Kommunikation auf der Baustelle und mit Behörden läuft auf Deutsch, Berichte und Besprechungen mit internationalen Eigentümern und Programmteams auf Wunsch auf Englisch.
Nach Leistungsumfang, Projektdauer, Präsenz vor Ort und Berichtsrhythmus. Nach Ihrer Anfrage erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit Leistungsbild und Berichtsform; Kosten entstehen erst mit Ihrer Beauftragung.

Rechenzentrumsprojekt mit unabhängiger Bauherrenvertretung

Schildern Sie Standort, Projektphase und Vergabemodell. Sie erhalten eine fachliche Einordnung und ein schriftliches Angebot.

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