Projektcontrolling für Bauunternehmen: Wissen, welche Projekte verdienen, bevor die Schlussrechnung es zeigt
Wir bauen Projektcontrolling für Bau-, Handwerks- und TGA-Unternehmen auf: Deckungsbeitrag je Projekt, Soll-Ist-Vergleich von Stunden und Material, Nachkalkulation, Nachtragsstatus und Liquiditätsvorschau. Mit Zahlen, die Bauleiter und Geschäftsführung monatlich tatsächlich nutzen.
Projektcontrolling für Bauunternehmen ist die laufende Gegenüberstellung von Kalkulation und Ist je Projekt: Stunden, Material, Nachunternehmer, Nachträge, Abschlagsrechnungen und Zahlungseingänge, verdichtet zu Deckungsbeitrag, Leistungsstand und Liquiditätsvorschau. Schneider Theißing baut dieses Controlling mit Ihnen auf und führt es bei Bedarf als Interim-Rolle, aus der Perspektive von Bauingenieuren, die Kalkulation, Baustelle und Abrechnung aus eigener Erfahrung kennen.
- Deckungsbeitrag je Projekt, nicht nur Umsatz und Jahresergebnis
- Soll-Ist-Vergleich Stunden und Material während der Bauzeit, nicht erst danach
- Nachtragsstatus und Rechnungsstand als Teil des Controllings
- Aufbau in der Regel in sechs bis zwölf Wochen, danach monatlicher Rhythmus
Umsatz wächst, Ergebnis nicht: das typische Controlling-Problem im Bau
Viele Bau- und Handwerksunternehmen wissen am Jahresende, wie viel sie verdient haben, aber nicht, mit welchen Projekten. Die Kalkulation wird nach Auftragserteilung nicht mehr angefasst, Stunden werden auf die Baustelle gebucht, aber nicht gegen das Soll gehalten, Nachträge werden angekündigt, aber nicht nachgehalten, und die Schlussrechnung zeigt dann, dass ein Großprojekt die Marge von drei kleinen aufgefressen hat.
Projektcontrolling heißt nicht, mehr Zahlen zu produzieren. Es heißt, drei bis fünf Kennzahlen je Projekt monatlich verlässlich zu haben und daraus Entscheidungen abzuleiten: Nachtrag stellen, Kapazität umschichten, Abschlag anfordern, Projektleiter unterstützen.
- Marge je Projekt ist erst nach der Schlussrechnung bekannt
- Kalkulation und Ergebnis passen nicht zusammen
- Stunden werden gebucht, aber nicht gegen das Soll gehalten
- Nachträge werden angekündigt, aber nicht abgerechnet
- Abschlagsrechnungen kommen zu spät, Liquidität schwankt
- Bauleiter liefern keine Zahlen, die Geschäftsführung schätzt
Wir bauen das Controlling auf, das Ihre Bauleiter tatsächlich nutzen.
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Was wir aufbauen und wie
Nachkalkulation der letzten zwölf bis 24 Monate: Welche Projekttypen, Kunden und Bauleiter verdienen, welche nicht. Ergebnis ist eine priorisierte Liste von Hebeln, keine 200 Seiten.
Kalkulationslogik prüfen (Mittellohn, Zuschläge, Nachunternehmer, Wagnis und Gewinn), Nachkalkulation je Projekt als Standard einführen, Abweichungen systematisch in die Vorkalkulation zurückspielen.
Leistungsstand, Stunden- und Material-Soll-Ist, Nachtragsstatus, Rechnungsstand, Prognose bis Projektende; ein Blatt je Projekt, eine Seite für die Geschäftsführung.
Nachträge dem Grunde und der Höhe nach aufbereiten, Anzeigen fristgerecht, belastbare Dokumentation für die Durchsetzung; die rechtliche Durchsetzung übernimmt Ihre Rechtsberatung.
Abschlagsrechnungen, Zahlungsziele, Einbehalte und Nachunternehmerrechnungen in einer rollierenden 13-Wochen-Vorschau zusammenführen.
Werkzeuge auf Basis Ihrer vorhandenen Software oder Excel, Schulung der Bauleiter, Begleitung der ersten drei Monatsabschlüsse; auf Wunsch übernehmen wir das Projektcontrolling als Interim-Rolle.
Die Kennzahlen, mit denen wir anfangen
Nicht zwanzig Kennzahlen, sondern die, die eine Entscheidung auslösen. Die Liste wird an Ihr Geschäft angepasst.
- Deckungsbeitrag I je Projekt (Leistung minus Material, Nachunternehmer, Lohn)
- Stunden Soll-Ist je Projekt und je Gewerk, kumuliert und im Monat
- Leistungsstand in Prozent gegen Rechnungsstand (Über- oder Unterfakturierung)
- Nachtragsvolumen angekündigt, eingereicht, anerkannt, abgerechnet
- Offene Posten und Einbehalte nach Fälligkeit
- Kapazitätsauslastung der nächsten acht Wochen
- Prognose Projektergebnis bis Fertigstellung
- Rohertrag je produktiver Stunde
Vier Ausgangslagen aus Bau und Handwerk
Bauunternehmen mit wachsendem Umsatz und sinkender Marge
Ansatz: Nachkalkulation abgeschlossener Projekte nach Kundentyp und Bauleitung, Kalkulationszuschläge prüfen, monatliches Projektblatt einführen.
Handwerksbetrieb, Stunden laufen weg
Keine Stundenerfassung je Auftrag. Ansatz: Einführung einer einfachen Soll-Ist-Logik je Auftrag, wöchentlicher Blick des Inhabers auf die fünf größten Abweichungen.
TGA-Unternehmen mit Nachtragsproblem
Nachträge werden mündlich angekündigt und nie abgerechnet. Ansatz: Nachtragsprozess mit Fristen, Vorlagen und Verantwortlichen; auf Wunsch Nachtragsmanagement als Interim-Rolle.
Beteiligung braucht belastbares Reporting
Gesellschafter verlangen monatliche Projektzahlen. Ansatz: Aufbau eines Reportings, das aus den vorhandenen Systemen gespeist wird, ohne zweite Buchhaltung.
Fragen und Antworten
Welche Projekte verdienen Geld, welche nicht?
Schildern Sie uns Unternehmen, Projektzahl und den heutigen Stand der Auswertung. Wir sagen Ihnen, welche drei Kennzahlen Sie zuerst brauchen.