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TDD · Honorarstruktur

Technische Due Diligence: Kosten und Honorarstruktur.

Was eine TDD kostet, welche Faktoren den Aufwand bestimmen und wann ein Red-Flag-Bericht ausreicht.

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TDD · Kostenstruktur

Honorare für Technische Due Diligence bei Immobilientransaktionen.

Die Kosten einer Technischen Due Diligence richten sich nach Objektgröße, Objekttyp, Portfolioumfang und gewünschter Prüfungstiefe. Ein Red-Flag-Bericht, der sich auf die wesentlichen Risiken konzentriert, ist weniger aufwändig als eine vollumfängliche TDD mit detaillierter Capex-Schätzung.

Bei Schneider Theißing wird das Honorar pauschal vor Auftragserteilung vereinbart. Die Abrechnung ist transparent und umfasst Objektbegehung, Dokumentenprüfung, Bewertung und Berichterstellung.

Im Erstgespräch klären wir Transaktionszeitplan, Prüfungsumfang und Reporting-Anforderungen. Auf dieser Basis erstellen wir ein verbindliches Angebot.

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Kostenfaktoren

Die wichtigsten Faktoren für das TDD-Honorar.

01
Objektgröße und Objekttyp

Wohnimmobilien mit standardisierten Bauteilen sind weniger aufwändig als Gewerbeimmobilien mit komplexer Gebäudetechnik. Mischnutzungen, Sonderbauten und denkmalgeschützte Objekte erfordern zusätzlichen Prüfungsaufwand.

02
Prüfungsumfang

Ein Red-Flag-Bericht konzentriert sich auf die wesentlichen Risiken und ist schneller und günstiger. Eine vollumfängliche TDD mit detaillierter Capex-Schätzung, Schadstoffbewertung und Energieanalyse ist aufwändiger und entsprechend höher honoriert.

03
Portfoliogröße

Bei Portfolios mit mehreren Objekten ergeben sich Skaleneffekte: Standardisierte Checklisten, gebündelte Begehungen und einheitliches Reporting reduzieren den Aufwand pro Objekt. Mengenrabatte sind bei paralleler Beauftragung möglich.

04
Zeitdruck und Unterlagenlage

Enge Transaktionszeitpläne mit Eilzuschlägen und unvollständige Bestandsunterlagen erhöhen den Aufwand. Bei guter Dokumentenlage und planbaren Zeitfenstern kann das Honorar reduziert werden.

Kostenrahmen nach Prüfungsumfang

Orientierungswerte: Was eine TDD bei typischen Objekten kostet.

Die Kosten einer Technischen Due Diligence hängen stark von Objekttyp, Portfoliogröße und Prüfungstiefe ab. Anders als bei HOAI-Leistungen gibt es keine verbindliche Gebührenordnung. Das Honorar wird pauschal vereinbart.

Bei Schneider Theißing umfasst das Honorar Objektbegehung, Dokumentenprüfung, Bewertung des Gebäudezustands, Capex-Schätzung und Erstellung des TDD-Berichts. Sonderuntersuchungen wie Schadstoffanalysen oder Energieaudits werden bei Bedarf separat angeboten.

Für eine belastbare Kosteneinschätzung genügt in der Regel ein kurzes Telefonat mit Angabe der Objektart, des Standorts und des Transaktionszeitplans.

Orientierungswerte nach Prüfungstiefe

  • Red-Flag-Bericht (Risikofokus): reduzierter Umfang, schnelle Lieferung
  • Standard-TDD Einzelobjekt Wohnen: vollumfängliche Prüfung auf Anfrage
  • Standard-TDD Einzelobjekt Gewerbe: höherer Aufwand durch TGA-Komplexität
  • Portfolio (5+ Objekte): Skaleneffekte, Honorar pro Objekt sinkt
  • Sonderuntersuchungen (Schadstoffe, Energie): separat kalkuliert

Typische Deliverables

TDD-Bericht (deutsch oder englisch), Executive Summary, Capex-Tabelle mit Zeithorizont (kurzfristig / mittelfristig / langfristig), Fotodokumentation, Mängelliste mit Risikoklassifizierung. Das Reporting-Format kann an Investorenanforderungen angepasst werden.

Häufige Fragen

Fragen und Antworten zu TDD Kosten.

Die Kosten richten sich nach Objektgröße, Objekttyp, Anzahl der Objekte im Portfolio und Tiefe der Prüfung. Einzelobjekte sind günstiger als Portfolios. Das Honorar wird pauschal vor Auftragserteilung vereinbart.
Gebäudezustandsbewertung, Mängelerfassung, Capex-Schätzung (Instandhaltungs- und Modernisierungsbedarf), Prüfung von Baurecht und Genehmigungen, Energieausweis, Schadstoffverdacht und Dokumentenprüfung. Der Umfang wird projektbezogen definiert.
In der Regel der Käufer oder Investor vor Ankauf. Auch Bestandshalter nutzen TDD-Berichte für strategische Capex-Planung oder Portfolio-Optimierung. Der Auftraggeber trägt die Kosten.
Bei Einzelobjekten typischerweise ein bis drei Wochen ab Objektbegehung und Unterlagenvollständigkeit. Bei Portfolios mit mehreren Objekten oder komplexen Gewerbeimmobilien kann der Zeitrahmen vier bis sechs Wochen betragen. Eilaufträge sind auf Anfrage möglich.
Ja. Ein Red-Flag-Bericht konzentriert sich auf die wesentlichen Risiken und ist schneller und günstiger als eine vollumfängliche TDD. Im Erstgespräch klären wir, welcher Prüfungsumfang zum Transaktionszeitplan und Budget passt.

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