Bausachverständiger: Kosten und Honorarstruktur.
Transparente Honorarmodelle für Bauüberwachung, Gutachten und Beratung.
Wie sich das Honorar eines Bausachverständigen zusammensetzt.
Die Kosten für einen Bausachverständigen hängen von der Art der Leistung ab. Bei baubegleitender Überwachung orientiert sich das Honorar an der HOAI. Bei Einzelgutachten und Stellungnahmen wird in der Regel auf Stundenbasis oder als Pauschalhonorar abgerechnet.
Schneider Theißing erstellt ein schriftliches Angebot mit klar definiertem Leistungsumfang vor Mandatsbeginn. Alle Konditionen sind transparent und nachvollziehbar.
Kosten für einen Bausachverständigen einschätzen? Schreiben Sie uns.
Was wir konkret leisten.
Honorar nach HOAI, typischerweise 1,5 bis 4 Prozent der anrechenbaren Baukosten. Abhängig von Honorarzone und Leistungsumfang.
Stundensatz oder Pauschalhonorar. Abhängig von Komplexität und Umfang der bautechnischen Fragestellung.
In der Regel als Pauschalhonorar vereinbart. Umfasst Begehung, Mängelprotokoll und schriftliche Dokumentation.
Honorar nach Aufwand. Umfasst Ortsbegehung, Fotodokumentation und schriftliche Feststellung des Bauzustands.
Fragen und Antworten.
Wovon die Kosten eines Bausachverständigen abhängen.
Die Kosten für einen Bausachverständigen hängen im Wesentlichen von drei Faktoren ab: dem Umfang der Leistung, der Komplexität des Objekts und dem Zweck des Gutachtens. Ein einfacher Ortstermin mit mündlichem Bericht kostet deutlich weniger als ein vollständig dokumentiertes Gutachten mit Laboruntersuchungen.
Wir arbeiten grundsätzlich mit Festpreisangeboten. Das bedeutet: Sie wissen vor der Beauftragung, was die Leistung kostet. Keine offenen Stundensätze, keine nachträglichen Aufschläge für Anfahrt, Fotodokumentation oder Berichterstellung. Wenn sich der Aufwand im Laufe der Begutachtung als höher herausstellt als erwartet, sprechen wir vorher darüber.
Im Erstgespräch klären wir Anlass, Unterlagenlage und sinnvollen Leistungsumfang. Danach erhalten Sie eine konkrete Honorarindikation oder ein abgegrenztes Angebot. Typische Orientierungswerte: Kaufbegleitung mit Ortstermin und schriftlichem Kurzbericht auf Anfrage. Schadensanalyse mit Ursachenfeststellung und Handlungsempfehlung auf Anfrage. Vollständige Abnahmebegleitung Neubau auf Anfrage. Zustandsdokumentation auf Anfrage.
Kostentreiber im Überblick
- Objektgröße: Ein Einfamilienhaus ist schneller begutachtet als ein Mehrfamilienhaus mit 20 Einheiten
- Schadensumfang: Einzelner Feuchteschaden vs. systematische Mängel in mehreren Gewerken
- Gutachtenart: Mündliche Einschätzung, Kurzbericht oder ausführliches Vollgutachten für externe Beteiligte
- Laboruntersuchungen: Probenentnahme und Analyse bei Verdacht auf Schadstoffe (Asbest, PCB, KMF)
- Anfahrt: Innerhalb Rhein-Main pauschal, überregional nach Aufwand
Was die Investition bringt
Ein Baugutachten vor dem Kauf kann relevante technische Risiken sichtbar machen, bevor Kaufpreis, Finanzierung oder Sanierungsbudget festgelegt werden. Wenn ein verdeckter Mangel (z.B. feuchte Kelleraußenwand, mangelhafte Dachabdichtung) erst nach dem Kauf entdeckt wird, trägt der Käufer häufig ein erhebliches Kostenrisiko. Der Aufwand für einen Bausachverständigen sollte deshalb immer ins Verhältnis zu Kaufpreis, Objektzustand und Entscheidungsrisiko gesetzt werden.
Fachliche Ersteinschätzung zum Honorar.
Kurze fachliche Einordnung zu Anlass, Unterlagen und nächstem Schritt.