Mehrfamilienhaus verkaufen an Käufer, die rechnen können.
Ein Zinshaus wird über eine Rechnung verkauft, nicht über Emotion. Wir bringen Mietstruktur, Zustand, CapEx und Rendite in ein Bild, das der Investor versteht. Damit er kauft, statt nachzurechnen und abzuziehen.
Wer ein Zinshaus verkauft, verkauft eine Kalkulation.
Der Käufer eines Mehrfamilienhauses ist fast immer ein Anleger. Er kauft keinen Wohntraum, er kauft einen Cashflow. Und jede Lücke in den Unterlagen, jede unklare Mietposition, jeder vermutete Instandhaltungsstau wird in seiner Rechnung zu einem Risikoabschlag.
Ein klassischer Makler kann die Mietliste weiterreichen. Aber er kann nicht beziffern, was in den nächsten zehn Jahren an Dach, Heizung, Strängen und Fassade fällig wird. Diese Unschärfe übernimmt der Käufer als Puffer, und der Puffer geht von Ihrem Preis ab.
Der Hebel: Ein Verkaufsprozess, der Mietstruktur, technischen Zustand und CapEx in ein belastbares Renditebild bringt. Dann rechnet der Käufer mit Ihren Zahlen, nicht gegen sie.
Mehrfamilienhaus zu verkaufen? Objekt kurz schildern.
Was in eine belastbare MFH-Verkaufsanalyse gehört.
Mietliste mit Laufzeiten, Indexierung, Mietpotenzial gegen Ist-Miete und Leerstandseinordnung.
Bauingenieurmäßige Aufnahme von Dach, Fassade, Heizung, Strängen und Gemeinschaftsflächen.
Bezifferter Investitionsbedarf über zehn Jahre, nach Dringlichkeit geordnet, statt vager Andeutung.
Faktor und Rendite mit und ohne CapEx, damit der Käufer den echten Cashflow sieht.
Was Sie als MFH-Verkäufer konkret gewinnen.
- Weniger Risikoabschlag: Bezifferter CapEx-Bedarf ersetzt den pauschalen Sicherheitsabschlag des Käufers.
- Schnellerer Abschluss: Ein vollständiger Datenraum verkürzt die Käufer-Due-Diligence deutlich.
- Stabile Verträge: Was vorab offen liegt, lässt den Deal nicht in der Prüfung platzen.
- Richtige Investoren: Gezielte Ansprache der Käufer, die zu Objektgröße und Renditeprofil passen.
- Prüfbare Argumentation: Technische Käuferfragen werden fachlich beantwortet, nicht ausgewichen.
Für welche Mehrfamilienhäuser dieser Ansatz gemacht ist.
- Ältere Zinshäuser mit Modernisierungs- und Instandhaltungsstau
- Objekte mit gemischtem oder untervermietetem Mietniveau
- Häuser, deren Renditebild ohne CapEx-Klarheit unscharf wirkt
- Verkäufe aus Bestand, Erbschaft oder Portfolio-Bereinigung
- Objekte, bei denen Anleger bisher abgesprungen sind
Geerbtes Mehrfamilienhaus?
Bei Erbengemeinschaften kommt die Wertfrage zur technischen Frage hinzu.
Verkauf nach Erbschaft →Wichtig: Die MFH-Verkaufsanalyse ordnet Mietstruktur, Zustand und CapEx für den Verkauf ein. Sie ersetzt kein Verkehrswertgutachten und keine steuerliche Beratung. Rendite- und Kostenangaben sind Schätzungen auf Basis der vorgelegten Unterlagen und der Begehung.
Fragen von Verkäufern eines Mehrfamilienhauses.
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